Weiter kämpfen, weiter streiken! Jugend gegen Wehrpflicht, Krieg und Aufrüstung!

Weiter kämpfen, weiter streiken! Jugend gegen Wehrpflicht, Krieg und Aufrüstung!

Ihre Aufrüstung und Kriege nicht mit uns! Um das klar zu machen streikten wir im Dezember, März und Mai. In den letzten 3 Monaten rüstete der deutsche Staat weiter auf: mehrere Städte sollen zu neuen Bundeswehrstandorten mit modernen Musterungszentren aufgerüstet werden, in anderen sollen bestehende Standorte durch solche Musterungszentren erweitert werden. Das alles nur damit bis Juli 2027 die Kapazität besteht uns Jugendliche massenhaft verpflichtend zu mustern. Das neue Wehrdienstgesetz, gegen welches wir im Dezember auf der Straße waren, wird immer mehr Realität. Auch neue Standorte für Waffenproduktion wie in Sangerhausen, Berlin oder Leipzig sind geplant. Um das Ganze in Deutschland zu finanzieren, was sich seit Jahren in der Wirtschaftskrise befindet, soll mal eben von unten nach oben umverteilt werden und Krieg und Krise auf unserem Rücken finanziert werden. Währenddessen wird bei Krankenhäusern, Kultur, Bildung und Sozialem rapide gekürzt. Trotz der Propaganda der letzten Jahre bleibt die Jugend in Deutschland aber stabil gegen die Wehrpflicht: So haben von den 300.000 Jugendlichen welche die ersten Brief der Bundeswehr bekommen haben sich bisher nur 530 zurückgemeldet.

Wir sterben nicht für ihre Kriege!

Dass wir Jugendliche trotzdem für die Aufrüstungspläne der Reichen von Nöten sind, ob nun „freiwillig“ oder nicht, zeigen die Einschüchterungsversuche und Anzeigen gegen streikende Schüler:innen. Während vor dem ersten Streik noch erfolglos versucht wurde unseren Protest mit netten Worten von Pistorius Seite zu besänftigen, wird inzwischen zu härteren Mitteln gegriffen. So wurden Schüler:innen wegen ihren Demoschildern angezeigt, Schulen aufgefordert Listen über alle Streikenden zu führen und Schüler:innen sogar von Verfassungsschutz auf ihrem Weg zur Schule abgefangen.

Letztere sollen übrigens, zusammen mit dem gesamten Geheimdienstapparat, noch mehr Rechte bekommen um die eigene Bevölkerung zu überwachen. Denn neben einer Aufrüstung nach außen braucht es eben auch nach innen gut aufgestellte Repressionsbehörden um zum Beispiel eine widerständige Jugend in Schach zu halten, falls die Gefahr besteht das diese sich weiter und heftiger gegen die Pläne von Aufrüstung und Kürzungen stellt.

Kopf in den Sand oder Sand ins Getriebe?

Für uns heißt das: Jetzt erst recht! Streiken wir weiter gegen Wehrpflicht, Krieg und Aufrüstung und wehren wir gegen das System, welches diese hervorbringt. Ihre Aufrüstungspläne laufen nicht wenn wir uns dagegen stellen! Deswegen werden wir am 25.9. erneut streiken, zusammen auf die Straße gehen und in unseren Schulen, Ausbildungsstätten und Unis klar machen: Weiter kämpfen, weiter streiken! Jugend gegen Wehrpflicht, Krieg und Aufrüstung!Ihre Aufrüstung und Kriege nicht mit uns! Um das klar zu machen streikten wir im Dezember, März und Mai. In den letzten 3 Monaten rüstete der deutsche Staat weiter auf: mehrere Städte sollen zu neuen Bundeswehrstandorten mit modernen Musterungszentren aufgerüstet werden, in anderen sollen bestehende Standorte durch solche Musterungszentren erweitert werden. Das alles nur damit bis Juli 2027 die Kapazität besteht uns Jugendliche massenhaft verpflichtend zu mustern. Das neue Wehrdienstgesetz, gegen welches wir im Dezember auf der Straße waren, wird immer mehr Realität. Auch neue Standorte für Waffenproduktion wie in Sangerhausen, Berlin oder Leipzig sind geplant. Um das Ganze in Deutschland zu finanzieren, was sich seit Jahren in der Wirtschaftskrise befindet, soll mal eben von unten nach oben umverteilt werden und Krieg und Krise auf unserem Rücken finanziert werden. Währenddessen wird bei Krankenhäusern, Kultur, Bildung und Sozialem rapide gekürzt. Trotz der Propaganda der letzten Jahre bleibt die Jugend in Deutschland aber stabil gegen die Wehrpflicht: So haben von den 300.000 Jugendlichen welche die ersten Brief der Bundeswehr bekommen haben sich bisher nur 530 zurückgemeldet.

Wir sterben nicht für ihre Kriege!

Dass wir Jugendliche trotzdem für die Aufrüstungspläne der Reichen von Nöten sind, ob nun „freiwillig“ oder nicht, zeigen die Einschüchterungsversuche und Anzeigen gegen streikende Schüler:innen. Während vor dem ersten Streik noch erfolglos versucht wurde unseren Protest mit netten Worten von Pistorius Seite zu besänftigen, wird inzwischen zu härteren Mitteln gegriffen. So wurden Schüler:innen wegen ihren Demoschildern angezeigt, Schulen aufgefordert Listen über alle Streikenden zu führen und Schüler:innen sogar von Verfassungsschutz auf ihrem Weg zur Schule abgefangen.

Letztere sollen übrigens, zusammen mit dem gesamten Geheimdienstapparat, noch mehr Rechte bekommen um die eigene Bevölkerung zu überwachen. Denn neben einer Aufrüstung nach außen braucht es eben auch nach innen gut aufgestellte Repressionsbehörden um zum Beispiel eine widerständige Jugend in Schach zu halten, falls die Gefahr besteht das diese sich weiter und heftiger gegen die Pläne von Aufrüstung und Kürzungen stellt.

Kopf in den Sand oder Sand ins Getriebe?

Für uns heißt das: Jetzt erst recht! Streiken wir weiter gegen Wehrpflicht, Krieg und Aufrüstung und wehren wir gegen das System, welches diese hervorbringt. Ihre Aufrüstungspläne laufen nicht wenn wir uns dagegen stellen! Deswegen werden wir am 25.9. erneut streiken, zusammen auf die Straße gehen und in unseren Schulen, Ausbildungsstätten und Unis klar machen: Weiter kämpfen, weiter streiken! Jugend gegen Wehrpflicht, Krieg und Aufrüstung!

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