Unser Widerstand ist legitim! Gegen ihre Repressionen!

Für ein „Merz leck Eier“ Demoschild eine Anzeige kassieren, von Cops in die Schule zurückgefahren oder aber dort eingesperrt werden damit man nicht gegen die Wehrpflicht streikt, Bußgeld und Drohungen deswegen bekommen oder vom Staatsschutz an der Schule befragt werden nur weil man sich für eine bessere Zukunft einsetzt! All solche und ähnliche Maßnahmen haben wir rund um den Schulstreik gegen die Wehrpflicht miterlebt. Doch das ist erst der Anfang von repressiven Maßnahmen welche sich gegen Menschen richten die für ihre Rechte und ein anderes System kämpfen und eben diesem und all seinen Auswüchsen den Kampf ansagen!

So sitzen Antifaschist:innen hinter Gittern oder werden wie Schwerstverbrecher verfolgt weil sie sich gegen Nazis stellen. Menschen die sich mit Palästina solidarisieren werden auf Demos verprügelt, verhaftet und nicht zuletzt eingeknastet – wie die Ulm5 nachdem sie eine israelische Waffenfirma sabotierten.

Egal also ob Internationalist:innen, Antifaschist:innen oder Kriegsgegner:innen, alle werden mit Repressionen überzogen. Und warum?! Weil ihr Widerstand sich gegen die Pläne der Bonzen und Regierung richtet und sie damit kleingehalten oder weggesperrt werden sollen! Das Ziel von Repressionen ist es uns zu vereinzeln und dazu zu bringen mit unserem Aktivismus und unseren politischen Arbeit aufzuhören und alles einfach hinzunehmen. Doch unsere Antwort ist und muss das Gegenteil davon sein: Solidarität und der Wille weiterzumachen mit dem Blick nach vorne!

Deshalb gehen wir am 18.3., dem Tag der politischen Gefangenen auf die Straße! Weil wir uns nicht unterkriegen lassen und solidarisch mit allen politischen Gefangen und Verfolgten stehen!

Ihre Repressionen kriegen uns nicht klein!

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